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![]() Willkommen in Thüringen Das Werk befindet sich unmittelbar in landschaftlich reizvoller Umgebung zum Quellbereich am Nordrand des Langen Berges (Höhe 480 Meter über N.N.). Zu Zeiten der ehemaligen DDR-Regierung befand sich hier die Produktionsstätte für Schnitthölzer und Holzwaren des Kombinats VEB (Volkseigener Betrieb). Die CFF pflegte bereits vor der Wende langjährige Geschäftsbeziehungen zum Kombinat VEB. Als die Fabrik unmittelbar nach der Wende zum Verkauf angeboten wurde, war die Übernahme durch die CFF naheliegend. Wir profitieren am Standort Gehren insbesondere von der Nähe zu den Märkten in Osteuropa. Die zum Zeitpunkt der Übernahme in der Fabrik beschäftigten Mitarbeiter wurden von der CFF übernommen. Von Anfang an stand uns ein gut ausgebildetes Team sowohl beim Aufbau als auch beim Umbau der eigenen Produktionsstätte zur Seite. Daran hat sich bis heute nichts geändert und daher verfügen wir in Gehren über erfahrene, qualifizierte Kräfte in der Produktion, Technik und Verwaltung. Gehren und UmgebungIm Grenzgebiet dreier Landschaftseinheiten - Südostthüringen, südwestlich zum Thüringer Wald und südöstlich zum Thüringer Schiefergebirge - liegt die etwa 4000 Einwohner zählende Stadt Gehren. Diese naturbelassene wald- und seenreiche Mittelgebirgslandschaft lädt zum Verweilen ein und eignet sich hervorragend für Kurz- und Langzeiturlaube. Neben einem umfassenden Sport- und Freizeitangebot gibt es in der näheren Umgebung einige interessante Ausflugsziele - stille Zeitzeugen - die in eindrucksvoller Weise die deutsche Geschichte dokumentieren. Aus der Historie der StadtDie alte Kirche zu Gehren, erbaut 1521, galt jahrelang als Wirkungsstätte des Komponisten,
Instrumentenbauers und Stadtschreibers Michael Bach, dem Schwiegervater von Johann Sebastian
Bach, der alljährlich an den traditionellen Michael Bach - Tagen geehrt wird. Die Kirche und
das Gehrener Schloß, erbaut 1574, zählen sicherlich zu den imposantesten Gebäuden der Stadt
und können eine lange Geschichte erzählen. Aufgrund technischer Mängel und baufälliger
Schornsteige - so läßt es die Stadt- und Schloßchronik verlauten - konnte sich am 11. September
1933 ein Schwelbrand über das Dachgeschoß des Schlosses derart ausbreiten, daß das gesamte
Gebäude Feuer fing und fast bis auf die Grundmauern niederbrannte. Fehlende finanzielle
Unterstützung, die Kriegswirren sowie die harten Nachkriegsjahre ließen alle Vorhaben zum
Wiederaufbau scheitern. Heute aber kann die Ruine des Schlosses wieder besichtigt werden,
die liebevoll restauriert wurde.
Weitere ausführliche und nützliche Informationen zur Stadt, Umgebung und zu CFF finden Sie im Internet unter www.gehren.de. Gehren-online bietet darüber hinaus interessante weiterführende Links zur Historie der Umgebung. |
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